nawipat - Naturwissenschaftliche Schulpatenschaften
Naturwissenschaftliche Schulpatenschaften
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Folgende NaWiPat-Einzel-Projekte wurden bisher für die Website aufbereitet:

Aufzählungszeichen Schloss-Realschule für Mädchen, Stuttgart: Schulübergreifendes NWA-Projekt RS 6 - GS 4
Die Klasse 6b kannte die Experimente aus "Tini und Toni" von einem Besuch im Fehling-Lab und setzte ihren Ehrgeiz daran, diese Experimente abzuändern und eigene Experimente für die Grundschülerinnen und Grundschüler zu entwickeln.
Aufzählungszeichen Hans-Thoma-Schule, Laufenburg: Projekt "(Chemie-)Experimente für Kids" RS 10 - GS 4
Angefangen hatte das ganze Projekt durch einen Brief des Verbandes der chemischem Industrie (VCI), der 12 Experimentierkästen für den schulischen Gebrauch zur Verfügung stellte.
Aufzählungszeichen Grundschule, Nabern - Ludwig-Uhland-Gymnasium, Kirchheim u. Teck: Schulübergreifendes Projekt GS 4 - G 11
Das Projekt orientierte sich an den Versuchen, die mit Hilfe der vom Fond für chemische Industrie bereit gestellten Koffer durchgeführt werden konnten.
Aufzählungszeichen Kooperation zwischen der Grundschule und der Hauptschule Wolfschlugen: "Chemieversuche von Schülern für Schüler" und "Chemieversuche von Schülern für junge Besucher"
Versuche mit dem Experimentierset "Tini und Toni": die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 unterstützten die jüngeren Schülerinnen und Schüler beim Verstehen der Versuchsbeschreibungen und beim Versuchsablauf.
Aufzählungszeichen Kfm. Schulen Waldshut mit der 2. Klasse der Hebel-Schule in Laufenburg - Rhina
nawipat-Projekt des 4stündigen Chemiekurses JS 1 des Wirtschaftsgymnasiums in Waldshut gemeinsam mit der 2. Klasse der Hebel-Schule in Laufenburg - Rhina. Im Rahmen einer GFS gestalten Schüler mit einfachen Experimenten zwei Unterrichtsstunden des Naturphänomene-Unterrichts einer Grundschulklasse zum Themenbereich Feuer - Wasser - Luft.
Aufzählungszeichen Zusammenarbeit der Chemiereferendarinnen und -referendare des Seminars Rottweil mit der Grundschule im Holderstöckle in Tuttlingen
"Projekte, die Studierende, Lehrer, Schüler und Referendare in unterschiedlichen Kombinationen zusammenbringen, erweitern den Horizont" - so heißt es in den Empfehlungen zur Ausbildung von Chemielehrern. Da die künftigen Chemielehrer ja auch Naturphänomene bei Fünft- und Sechstklässlern unterrichten werden, ist es sicherlich interessant für sie zu erleben, wie Grundschüler mit naturwissenschaftlichen Themen umgehen. So kam es zu dieser Kooperation.
Aufzählungszeichen Kaufmännischen Schulen Offenburg: Gestaltung von 16 Unterrichtseinheiten zu den Themenbereichen Luft und Gase; Wasser; Feuer; Sicherheit
Als Fachberater für Chemie und Physik des Regierungspräsidiums Freiburg nahm der Initiator des Projektes Kontakt zur Schulleiterin der GS OG-Rammersweier auf, um sich über die neuen Lehrpläne in den naturwissenschaftlichen Fächern dieses Schultyps zu informieren. Während des Gesprächs stellte sich heraus, dass die Grundschulen allgemein sehr ungenügend auf die neuen Unterrichtsgegebenheiten vorbereitet sind. Daraus erwuchs die Idee, zum beiderseitigen Vorteil Schüler Schüler unterrichten zu lassen.


Ständige NaWiPat-Arbeitsgruppen:

Aufzählungszeichen Gymnasium in der Taus, Backnang: Chemie-Experimentiernachmittage für Grundschüler
Am Gymnasium in der Taus Backnang wurde eine klassenstufenübergreifende Chemie-AG eingerichtet, die den Grundschulen der Umgebung längerfristig einen Experimentiernachmittag im Stil des Fehling-Labs Stuttgart für erste Kontakte mit dem Fach Chemie anbietet. Es wurden 4 Versuche ausgearbeitet, wobei jeder Versuch von 5 Gruppen gleichzeitig durchgeführt werden kann. 2 Grundschüler werden von einem AG-Teilnehmer betreut und den ganzen Nachmittag begleitet.
Aufzählungszeichen Otto-Hahn-Gymnasium Göttingen: Gymnasiasten unterrichten Grundschüler
Das Otto-Hahn-Gymnasium (OHG) ist das jüngste der 5 Göttinger Gymnasien, bietet seit 1997 einen mathematisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunkt an und ist seit 2001 MINT-EC-Schule. Mit den Teilnehmern einer Physik-AG unter Leitung von Friedhelm Pitzer und einer Chemie-AG unter Leitung von Dr. Erhard Irmer besuchten im Frühjahr 2005 erstmals Gymnasialschüler zwei vierte Klassen einer Grundschule im Einzugsbereich des OHG. Die Schülerinnen und Schüler beider Schulformen waren begeistert, und auch die beteiligten Lehrerinnen und Lehrer sahen darin eine große Bereicherung für alle Mitwirkenden. Aufgrund dieser Erfahrungen wurde beschlossen, das Projekt auf einer breiteren Basis fortzuführen.
Aufzählungszeichen Bildungszentrum Weissacher Tal: Schüler-Mentorenprojekt "Chemie in der Grundschule"
Die Kooperation zwischen Grundschule und weiterführender Schule (Gymnasium) ist im ländlichen Raum für eine Schule mit großem Einzugsgebiet überaus wichtig. Zudem wird durch die Profilierung der weiterführenden Schulen der Umgebung die Konkurrenz spürbar. In diesem Spannungsfeld ist das seit dem Schuljahr 2004/05 laufende Projekt "Chemie in der Grundschule" angesiedelt. Es wurde von Anfang an als Mentoren-Projekt organisiert und erfreut sich sowohl bei den Grundschulen, wie auch bei den Schüler-Mentoren großer Beliebtheit.

 

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